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Hier beantworte ich die häufigsten Fragen FAQ zur Moderation für Konferenzen, Kongresse und Corporate Events – sowie zu projektbezogenem Moderationscoaching (1:1) in der Schweiz
FAQ
Ich moderiere primär Konferenzen, Kongresse und Business-Events. Typische Formate sind Mehrtägige Kongresse, Kickoffs, Panels, Fireside Chats, CEO-Interviews, Keynote-Q&As, Talkrunden und Publikumsfragen. Auch hybride/livestreambasierte Settings begleite ich regelmässig.
Wichtig ist mir dabei immer: Das Publikum soll nicht nur “Programm” erleben, sondern einen roten Faden: mit einer Moderation, die zuhört, sortiert, nachfragt und zusammenfasst.
Ich moderiere für Unternehmen, Verbände und Institutionen – u. a. in Zusammenarbeit mit Schweizer KMU, Marken und Organisationen.
Mein Fokus liegt bei Wirtschaft, Innovation/Technologie (inkl. KI) und den gesellschaftlichen Fragen, die damit verbunden sind: von Arbeitswelt und Führung bis zu Transformation und Regulierung. Je nach Kontext moderiere ich auch Anlässe mit Nachhaltigkeit/ESG, Energie, Mobilität sowie Finanzen/Immobilien.
Was mir wichtig ist: Ich übernehme Formate dort, wo es Substanz braucht – wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und die Diskussion präzise geführt werden muss.
Neben klassischen Eventformaten entwickle und moderiere ich auch eigene Talkformate (u.a. für die Raiffeisen Zürich - Kompetenzzentrum Anlegerinnen) und führe regelmässig Gespräche mit Menschen, die in ihrem Feld Verantwortung tragen oder Aussergewöhnliches leisten (z. B. in Wirtschaft, Innovation und Sport).
Nein. Dieser Unterschied wird oft unterschätzt.
Bei einer Wissenskonferenz liegt der Fokus stark auf Inhalten, Erkenntnis und Perspektivenvielfalt. Die Moderation ist hier sehr klar „im Dienst der Sache“. Ihr Mehrwert liegt in der inhaltlichen Führung: Komplexität anschlussfähig machen, Kernbotschaften schärfen und Diskussionen so steuern, dass das Publikum am Ende Erkenntnisse statt Informationsfragmente mitnimmt.
Bei einer Corporate Moderation kommt eine zweite Ebene dazu: Marken-DNA, interne Dynamiken, Führung, Kultur und Erwartungsmanagement. Im Raum sitzen Mitarbeitende, Partner, KundInnen – Menschen, die Ton und Haltung der Organisation sehr genau kennen. Das heisst: Die Moderation muss nicht nur inhaltlich stimmen, sondern auch sprachlich und kulturell präzise passen und gleichzeitig genügend neutral sein, um Dialog zu ermöglichen. Als Unternehmerin und Markenprofi lege ich deshalb Wert auf eine sorgfältige Einarbeitung in die Unternehmenskultur und auf das Verstehen der Marken-DNA, bevor ich auf die Bühne gehe.
Ja. Oft ist genau diese Vorarbeit auch der Hebel, damit ein Anlass nicht nur „funktioniert“, sondern Wirkung hat.
Ich steige auf Wunsch früh in die Eventplanung ein. Unabhängig davon, ob mit Eventagentur oder inhouse geplant wird. Ich unterstütze bei Ablaufdramaturgie, Übergaben, Spannungsbogen, Timing und der Frage, wie Inhalte auf der Bühne wirklich greifen und wie die Speaker am besten zur Geltung kommen.
Mein Know-how aus über 20 Jahren Moderation auf grossen Bühnen lasse ich dabei gezielt einfliessen: pragmatisch, strukturiert und immer mit Blick darauf, dass Programm, Menschen und Setting zusammenpassen.
Ja – auf Anfrage und bewusst projektbezogen.
Das ist kein allgemeiner Kurs, sondern eine 1:1 Begleitung für Menschen, die einen konkreten internen Anlass moderieren: Townhall, Kick-off, Panel oder Interview.
Im Fokus stehen Skript und Dramaturgie: Struktur, Einstieg/Schluss, Übergänge, Sprache, Präsenz – plus ein pragmatischer Rahmen für Q&A und heikle Momente.
Ziel ist dabei nicht, eine professionelle Moderationsleistung, sondern klarer, sicherer und stimmig zu führen: im eigenen Stil und passend zur Organisation.
Ich habe schon Mitarbeitende für interne Moderationen vorbereitet von SBB CFF FFS, Coca-Cola HBC, ZHAW und viele mehr.
Interne Mitarbeiter-ModeratorInnen haben einen echten Vorteil: Sie kennen Menschen und Kultur des Unternehmens und können einem Anlass viel Nähe und Glaubwürdigkeit geben. Gerade bei internen Formaten ist das eine beliebte und oft passende Lösung.
Wenn ein Anlass jedoch sehr gross oder inhaltlich anspruchsvoll ist, hilft eine externe Perspektive: Professionelle Moderation ist ein eigenes Handwerk. Mit rund 20 Jahren Erfahrung und fundierter Ausbildung (u. a. Bachelor of Performing Arts sowie Eventmanagement HSLU) bringe ich Struktur, Gesprächsführung und Präsenz so zusammen, dass Inhalte verständlich bleiben und der Dialog sauber geführt ist – auch wenn es anspruchsvoll wird.
Und: Ich sehe das nicht als „entweder oder“. Wenn intern moderiert werden soll, unterstütze ich sehr gern im Vorfeld. Im 1:1 Sparring helfe ich bei Skript, Übergängen und Bühnenpräsenz.
So bald wie möglich. Je nach Anlass ist eine Zusammenarbeit über ein gutes halbes Jahr ganz normal. Eine fundierte Vorbereitung braucht Zeit (Briefings, inhaltliche Einarbeitung, Abstimmungen mit Speakers/Regie). Dazu kommt: Einige Monate sind durch StammkundInnen lange im Voraus gut gebucht. Es geht dabei weniger um „freie Daten“, sondern um meine Kapazität für eine saubere Vorbereitungsphase.
Damit ich Ihnen schnell eine Offerte schicken kann, reichen Sie mir diese Eckdaten ein.
• Datum & Ort (oder Hybrid/Livestream)
• Format & Dauer (Kongress, Panel, Kick-off etc.)
• Ziel & Zielgruppe (Format, ca. Anzahl Teilnehmende)
• Thema/Schwerpunkte (Kurzbriefing)
• Sprache(n) (Simultanübersetzung ja/nein)
• Rolle: reine Moderation oder auch konzeptionelle Unterstützung und 1:1 Sparring gewünscht?
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